Aus unserem Rahmenprogramm: “Finissage”

Nach knappen zwei Monaten endet unsere Ausstellung im Schlauen Haus, die Finissage findet am Mittwoch, 7. Januar 2015, um 18.15 Uhr statt. Wir laden Sie herzlich ein, die Ausstellung ein letztes Mal zu besichtigen und mit den Ausstellungsmacher_innen zu diskutieren wie die Stadt ohne Universität aussehen könnte. Außerdem schildern wir unsere Erlebnisse und Erfahrungen und ziehen ein erstes Resümee. Die Finissage von “Wolkenkuckucksburg” bildet dann den Schlusspunkt des Geburtstagsjahrs der Universität Oldenburg.

Aus unserem Rahmenprogramm: “Filmvorführung Teil 2″

Am Dienstag, 6. Januar 2015, um 18.30 Uhr zeigen wir im Schlauen Haus Teil 2 der wohl berühmtesten Film-Trilogie, die sich mit der Frage “Was wäre wenn?” beschäftigt. Das klingt jetzt sehr geheimnisvoll und den Titel verraten wir auch noch nicht. Nur so viel:

Marty und Doc (Michael J. Fox und Christopher Lloyd) machen genau da weiter, wo sie im ersten Film aufhörten: Kaum zurück aus der Vergangenheit muss Marty McFly Doc Brown in die Zukunft begleiten, um im Jahre 2015 zu verhindern, dass seine Familie ins Unglück stürzt. Die erfolgreiche Mission hat Folgen auf verschiedenen Ebenen der Zeit. Ein Sportalmanach mit allen Spielergebnissen bis zum Jahr 2000 wird Martys Erzfeind Biff (Thomas F. Wilson) zugespielt. Der Schurke wird daraufhin mit seinen Wettgewinnen zum Herrscher von Martys Heimatstadt. Er hat sogar Martys Mutter (Lea Thompson) geheiratet. Die Zeitreisenden müssen erneut in das Jahr 1955 zurück, um alles wieder ins Lot zu bringen. Das gelingt – doch nicht ohne Folgen.

Wer also damals zu jung war um den Klassiker im Kino zu sehen oder es unbedingt noch ein Mal erleben möchte, ist herzlich willkommen in unserer Ausstellung! Der Abend bietet gleichzeitig die vorletzte Gelegenheit die Ausstellung zu besichtigen.

Aus unserem Rahmenprogramm: “Öffentliche Führung”

Unser Kommilitone Tobias Hebel bietet am Mittwoch, 17. Dezember, um 19 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung “Wolkenkuckucksburg – Was wäre die Stadt ohne die Universität?” im Schlauen Haus an. Der Ausstellungsmacher stellt die Konzeption vor und erklärt anhand persönlicher Beispiele, welche Arbeitsschritte nötig waren, um die “Wolkenkuckucksburg” zu realisieren. Der Eintritt ist frei.

Aus unserem Rahmenprogramm: “Führung durch die Ausstellung”

Ausstellungsmacher Jan Waßmann führt am Samstag, 13. Dezember, um 14 Uhr durch die Ausstellung “Wolkenkuckucksburg – Was wäre die Stadt ohne die Universität?” im Schlauen Haus (Schlossplatz 16). Unter dem Motto “Zwischen Realität und Fiktion” vermittelt Jan Waßmann Wissenswertes zu den einzelnen  Ausstellungsbereichen und diskutiert mit den Teilnehmer_innen Wünsche und Utopien zu ihrer “Traumstadt”. Der Eintritt ist frei.

Aus unserem Rahmenprogramm: “Filmvorführung”

Am Mittwoch, 10. Dezember, um 18.30 Uhr zeigen wir im Schlauen Haus einen Film aus dem Jahr 1989, der sich ebenfalls mit der Frage “Was wäre wenn?” beschäftigt. Das klingt jetzt sehr geheimnisvoll und den Titel verraten wir auch noch nicht. Nur so viel:

Mit dem vom Wissenschaftler Doc Brown (Christopher Lloyd) entworfenen legendären DeLorean reist der junge Marty McFly (Michael J. Fox) Zurück in die 1950er Jahre – nicht ahnend, dass er damit eine folgenschwere Kettenreaktion auslöste, fast seine eigene Geburt verhindert und seine Zukunft in Luft aufgelöst hätte.

Wer also damals zu jung war um den Klassiker im Kino zu sehen oder es unbedingt noch ein Mal erleben möchte, ist herzlich willkommen in unserer Ausstellung!

Aus unserem Rahmenprogramm: “Workshop Nochmal auf Anfang”

Am Freitag, 5. Dezember, von 17 bis 20 Uhr und am Samstag, 6. Dezember, von 14 bis 17 Uhr bieten wir euch die einmalige Gelegenheit die Ausstellung “Wolkenkuckucksburg – Was wäre die Stadt ohne die Universität?” umzugestalten.

In dem zweitägigen Workshop “Nochmal auf Anfang – Wenn ich Ausstellungsmacher_in wäre, dann hätte ich aber …!” erlernt ihr wie man eine Ausstellung macht. Am ersten Tag schaut ihr euch die Ausstellung an und erarbeitet ein alternatives Konzept. Dabei könnt ihr zum Beispiel thematisieren, was in der bisherigen Ausstellung unterrepräsentiert ist. Am zweiten Tag setzt ihr eure Ausstellung um. Mittels praktischer Übungen lernt ihr zum Beispiel wie man eine Ausstellung gestaltet und vermittelt.

Wir freuen uns drauf und sind gespannt auf eure Ideen!

 

Aus unserem Rahmenprogramm: “Podiumsdiskussion”

Wie hätte sich Oldenburg entwickeln können, wäre die Universität nie gegründet worden? Dieser Frage geht nicht nur die Ausstellung nach, sondern auch Stadtbaurätin Gabriele Nießen und Stadtsoziologe Dr. Norbert Gestring in der Podiumsdiskussion “(Alb-)Traum Wolkenkuckucksburg” am Mittwoch, 3. Dezember, um 18.30 Uhr im Schlauen Haus Oldenburg (Schlossplatz 16).

Unter der Moderation von Ausstellungsmacher Jan Waßmann entwerfen Nießen und Gestring ihre Traum- und auch Albtraumvisionen der Stadtentwicklung, diskutieren realistische und utopische Szenarien und loten dabei Spielräume und Grenzen moderner Stadtentwicklung aus. Im Anschluss besteht Gelegenheit mit den Ausstellungsmacher_innen und den Diskutanten ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns drauf!

Gabriele Nießen. Foto: Stadt Oldenburg

Gabriele Nießen. Foto: Stadt Oldenburg

Dr. Norbert Gestring. Foto: Universität Oldenburg

Dr. Norbert Gestring. Foto: Universität Oldenburg

 

Aus unserem Rahmenprogramm: “Die Leiche im Audimax”

Die Autorin und ehemalige Studentin der Universität Oldenburg, Christina Reinemann, liest am Samstag, 29. November, um 18 Uhr in der Ausstellung aus ihrem Krimi “Die Leiche im Audimax”. Der Krimi entstand während Reinemanns Studienzeit, die Idee dazu kam ihr bei einer Klausur im Hörsaal. Der Roman ist der erste von zwei Oldenburg Krimis um die Hauptkommissare Sarah Thil und Heiner Moske.

Wer also Oldenburg Krimis liebt, aber kaum bis zum Oldenburg Tatort am Sonntag, den 30. November, warten kann, kann sich auf die Autorenlesung mit Christina Reinemann freuen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit der Autorin ins Gespräch zu kommen und mit den Studierenden über die Ausstellung zu diskutieren.

Der Eintritt ist frei, um eine kurze Anmeldung bis Freitag, 28. November, unter E-Mail wolkenkuckucksburg@gmail.com wird gebeten.

Leichenumrisse vorm Hörsaalzentrum.  Foto: Ausstellungsteam

Leichenumrisse vorm Hörsaalzentrum. Foto: Ausstellungsteam

Achtung: Tatort Audimax.  Foto: Ausstellungsteam

Achtung: Tatort Audimax. Foto: Ausstellungsteam

Heute: Busrundfahrt “Unistadt Oldenburg?”

Unsere Eröffnung war ein voller Erfolg! Wir haben 127 Gäste gezählt, vier tolle Reden gehört und viel Lob für die Gestaltung der Ausstellung bekommen. Doch wir wollen uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen: heute findet die erste Veranstaltung unseres Rahmenprogramms zur Ausstellung statt.

Um 13 Uhr startet am Cäcilienplatz (hinter dem Staatstheater) die Busrundfahrt “Unistadt Oldenburg?” in Kooperation mit der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH. Während der 90-minütigen Rundfahrt durch Oldenburg zeigt ein qualifizierter Fremdenführer wo die Universität im Stadtbild sichtbar wird und welche Einrichtungen mit ihr verbunden sind.

Die Busrundfahrt erweitert die in der Ausstellung “Wolkenkuckucksburg – Was wäre die Stadt ohne die Universität?” aufgezeigten Verflechtungen zwischen Stadt und Universität. Die Ausstellung kann noch bis zum 7. Januar 2015 besichtigt werden. Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie Besucherinnen und Besuchern der Ausstellung viel Spaß!

Blick in die Ausstellung. Foto: Markus Hibbeler

Blick in die Ausstellung. Foto: Markus Hibbeler

Das Ausstellungsteam und die Redner_innen. Foto: Markus Hibbeler

Das Ausstellungsteam und die Redner_innen. Foto: Markus Hibbeler

 

 

Einladung zur Eröffnung

Am Montag, 17. November, um 18 Uhr ist es so weit: wir eröffnen feierlich die Ausstellung “Wolkenkuckucksburg – Was wäre die Stadt ohne die Universität” im Schlauen Haus Oldenburg (Schlossplatz 16). Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen!

Es sprechen Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, die Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Universität Oldenburg Prof. Dr. Gunilla Budde, der Geschäftsführer des Schlauen Hauses Richard Balthasar von Busse, unser begleitender Dozent Prof. Dr. Rudolf Holbach vom Institut für Geschichte sowie Christian Petersen stellvertretend für die Ausstellungsmacher_innen.

Bei einem Glas Sekt oder Wein haben Sie Gelegenheit, die Ausstellung als erste Besucher_innen zu besichtigen und mit den Macher_innen ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss an die Reden legt DJ Max Überwasser auf, bekannt vom Freifeld Festival und diversen Partys im Polyester.

Wir freuen uns drauf!

Außenansicht Schlaues Haus

Außenansicht Schlaues Haus Foto: Jan Waßmann

Max Überwasser Foto: Juliane Liebert

Max Überwasser Foto: Juliane Liebert